Häufige Fragen / FAQ

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Wann kann Sandrin® helfen?

Wenn Ihr Kind oft unruhig und leicht ablenkbar ist, sich daher in der Schule nur schwer konzentrieren kann und aufgrund der inneren Unruhe Einschlaf- bzw. Durchschlafprobleme hat, kann Sandrin® helfen. Es wirkt innerlich entspannend und beruhigend, kann Unruhezustände bessern und daher unterstützend wirken, auch die Konzentrationsfähigkeit zu fördern. Das Ziel: mehr innere Ruhe, Geduld und Ausdauer.

Welche Wirkstoffe enthält Sandrin®?

Sandrin® enthält rein pflanzliche Wirkstoffe: Trockenextrakt aus den Wurzeln des Arzneibaldrian (Valeriana officinalis) und Trockenextrakt aus den Blättern der Arzneimelisse (Melissa officinalis). Sandrin® ist das einzige Arzneimittel für Kinder ab 6 Jahren, das diese hochwertigen Arzneiextrakte aus Baldrian und Melisse in der erforderlichen Tagesdosierung (640 mg/ 320 mg) enthält.

Besteht die Gefahr, dass mein Kind durch Sandrin® müde wird und in der Schule nicht mehr folgen kann?

Nein, Sandrin® wirkt innerlich entspannend und entlastend, hat aber keine Müdigkeit auslösende oder müde machende Wirkung. Es fördert die Voraussetzungen für eine gute Konzentration.

Wie schnell wirkt Sandrin®?

Eine Wirkung ist in der Regel bereits in den ersten zwei Behandlungswochen spürbar. Nach ca. drei Wochen entfaltet Sandrin® meist seine volle Wirkkraft.

Ist Sandrin® auch für Erwachsene geeignet?

Sandrin® ist für Erwachsene und für Kinder ab 6 Jahren bestimmt. Für die Dosierung beachten Sie bitte die Dosierungsanleitung in der Packungsbeilage bzw. die Angaben Ihrer Ärztin/Ihres Arztes.

Wie ist Sandrin® einzunehmen?

Kinder von 6 bis 12 Jahren sollen 2-mal täglich, also morgens und abends je 2 Filmtabletten einnehmen. Erwachsene und Kinder über 12 Jahren können bis zu 3-mal täglich (morgens, mittags und abends) je 2 Filmtabletten einnehmen. Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit, am besten einem Glas Wasser eingenommen werden. Sie sollten nicht im Liegen eingenommen werden.

Was ist zu tun, wenn eine größere Menge als verordnet, eingenommen wurde?

Wenn versehentlich einmal das Doppelte oder Dreifache der vorgesehenen Dosierung eingenommen wurde, so hat dies in der Regel keine nachteiligen Folgen. In diesem Fall ist die Einnahme so fortzusetzen, wie es in der Dosierungsanleitung beschrieben ist oder von der Ärztin/vom Arzt verordnet wurde.

Was ist zu tun, wenn die Einnahme von Sandrin® vergessen wurde?

Wenn die Einnahme von Sandrin® vergessen wurde, sollte das Arzneimittel weiter nach der angegebenen Dosierung genommen werden. Die vergessenen Tabletten müssen nicht nachgeholt werden.

Wie lange darf Sandrin® eingenommen werden?

Auf Grund der guten Verträglichkeit ist die Behandlungsdauer grundsätzlich nicht begrenzt. Selbst wenn Sandrin® über einen längeren Zeitraum eingenommen wird, ist bisher keine Gefahr einer Medikamentenabhängigkeit bekannt. Von daher ist Sandrin® auch für eine Langzeittherapie geeignet.

Wann darf Sandrin® nicht eingenommen werden?

Bei Überempfindlichkeit (Allergien) gegenüber den Wirkstoffen oder einem der sonstigen Bestandteile sollte Sandrin® nicht eingenommen werden. Da Sandrin® Sucrose enthält, sollten Patienten mit einer der seltenen, angeborenen Unverträglichkeit bestimmter Zucker (Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel) Sandrin® nicht einnehmen.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Sandrin® ist im Allgemeinen gut verträglich. Baldrian- oder Melisse-haltige Arzneimittel können Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Übelkeit  und  Bauchkrämpfe) auslösen.

Welche Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln gibt es?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind nicht untersucht und sind bisher nicht bekannt. Eine gleichzeitige Einnahme mit chemisch-synthetischen Beruhigungsmitteln wird nicht empfohlen.

Enthält Sandrin® Alkohol?

Bei der Herstellung von Sandrin® wird Ethanol (Alkohol) als Auszugsmittel zur Gewinnung des Trockenextrakts verwendet (für die Baldrianwurzeln 62% Ethanol, für die Melissenblätter 30% Ethanol). Der Alkohol wird während des Produktionsprozesses vollständig aus dem Extrakt entfernt, so dass die Filmtablette keinen Alkohol mehr enthält.

Woher stammen die Arzneipflanzen, aus denen Sandrin® hergestellt wird?

In den Wurzeln des europäischen Arzneibaldrian (Valeriana officinalis) konnten die charakteristischen Inhaltsstoffe nachgewiesen werden. Deshalb werden nur diese und nur ausgewählte Pflanzen für die Herstellung von Sandrin® verwendet. Sie stammen hauptsächlich aus kontrolliertem Anbau aus Deutschland, Polen, Niederlande, Frankreich und klimatisch gemäßigten Zonen Osteuropas. Die Arzneimelisse, aus deren Blättern der Extrakt für Sandrin® gewonnen wird, stammt aus kontrolliertem Anbau in Deutschland und osteuropäischen Ländern.

Wie ist  Sandrin® aufzubewahren?

Das Arzneimittel ist für Kinder unzugänglich und nicht über 30°C aufzubewahren. Nach dem auf dem Umkarton bzw. Behältnis angegebenen Verfallsdatum darf Sandrin® nicht mehr verwendet werden.

Enthält Sandrin® Lactose oder Gluten?

Sandrin® Filmtabletten sind Lactose-frei und damit für Kinder mit Lactose-Unverträglichkeit (-Intoleranz bzw. -Malabsorption) geeignet. Sie enthalten kein zugesetztes Gluten (Weizenstärke). Spuren von Gluten können jedoch im Pflanzenextrakt nicht ausgeschlossen werden.

Ist Sandrin® für Diabetiker geeignet?

Sandrin® ist für Diabetiker geeignet. Da eine Filmtablette nur 0,0002 BE (0,0008 BE/Tag) enthält, kann dies bei der Berechnung vernachlässigt werden.

Ist Sandrin® rezeptpflichtig?

Sandrin® ist nicht verschreibungspflichtig. Sie erhalten es ohne Rezept in Ihrer Apotheke.
 

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